
Steigerung der Effektivität durch schnellere Zuchtfortschritte, Verkürzung des Zuchtintervalls und höhere Selektionsintensität der Tiere sind Hauptziele welche die Bedeutung der biotechnischen Reproduktionsmethoden, im aktuellen Zuchtgeschehen definieren. So hat der Embryotransfer in modernen Zuchtstrategien eine wichtige Rolle erlangt. Die Qualität wird durch eine extrem strenge Selektion der Spendertiere gesichert. Als Spendertiere dürfen nur hochwertige Zuchttiere verwendet werden. Hiermit werden aber nicht nur die Produktionsmerkmale berücksichtigt. Eine gute Fruchtbarkeit sichert eine erfolgreiche Embryonenproduktion. Normale und komplikationslose Abkalbungen und Nachgebrutsphasen, so wie deutliche Brunsten in regelmäßigem Zyklus garantieren erfolgreiche Suprerovulationen. Bei Jungrinder die vor dem ersten Kalben gespült werden, werden die Zuchtwerte der Elterntieren herangezogen. Die Größe der aktiven Zuchtpopulation in Deutschland, garantiert dass die der Einsatz der Et auch quantitativ züchterische Relevanz erreicht. So wurden z.B. im Jahre 2004 in Deutschland 2.806 Spülungen für Embryotransfer und 13.162 Embryotransfers registriert. (Quelle: ADR – Rinderproduktion in der BRD 2004). Die von uns angebotenen Embryonen werden in EU zugelassene Embryotransfer-Stationen gewonnen, tiefgekühlt und gelagert. Sie entsprechen somit internationalen allegemein tierseuchrechtlichen Anforderungen. 
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