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Roesromen
Bundeschampion Lebensleistung 2009
112.094 kg Milch bei 4,30% Fett und 3,58% Protein; 12 Kalbungen



  • kombiniert in idealer Weise hohe Milchleistungen mit exzellenter Fleischleistung und Fitness
  • verbessert die Eiweißprozente & somit den Milchauszahlungspreis

Ergebnisse der Milchleistungsprüfung 2008 (Quelle: ADR 2009):

 

Anzahl

Milch-kg

Fett %

Fett kg

Protein %

Protein kg

MLP

882.737

6.806

4,14

282

3,48

237

HB

653.529

7.020

4,13

290

3,49

245


MLP= Durchschnittsleistungen der 882.737 FV Kühe unter Milchleistungsprüfung
HB= Durchschnittsleistungen der 653.529 eingetragenen Herdbuchkühe (ADR 2009)

Entwicklung der Milchleistung aller unter Milchleistungsprüfung stehenden Fleckvieh Kühe in den letzten 12 Jahren:

Jahr

Milch-kg

Fett-kg

Protein-kg

1995

5.520

227

192

2008

6.806

282

237

Anstieg

+1.286

+55

+45

…und das Potential der Fleckvieh Kuh ist noch lange nicht ausgeschöpft!


Dabei ist zu berücksichtigen, dass im Hauptverbreitungsgebiet des Deutschen Fleckviehs sehr unterschiedliche Fütterungsgrundlage in den verschiedenen Regionen, von Ackerstandorten mit hohem Maisanteil über reine Grünlandbetriebe bis hin zu extensiv geführten Betrieben im Alpengebiet und im Schwarzwald, herrschen. Unter intensiven Produktionsgrundlagen werden zum Teil Herdenleistungen wie bei spezialisierten Milchrassen erreicht. Spitzenbetriebe erzielen Durchschnittsleistungen von 10.000 kg Milch und mehr:

Die besten Herdendurchschnitte in Deutschland, Fleckvieh 2008/2009:

Betrieb

Milch kg

Fett & Protein kg

Fett %

Protein %

B.Weixler

11.829

982

4,65

3,65

E.Hammer

11.180

886

4,40

3,52

G.Knorr

10.200

870

4,93

3,60

(gereiht nach Fett und Protein kg, Quelle: Rinderzucht Fleckvieh:1/2010)

Die besten Jahresleistungen 2008/2009 nach Fett und Protein kg:

Kuh

 Tage

Milch kg

Fett %

Protein %

F + P kg

lakt.

Lullu

 310

16.213

5,68

3,24

1445

5

Versace

 365

17.492

4,28

3,76

1406

3

Wilma

 356

15.782

4,63

3,75

1322

2

(gereiht nach Fett und Protein kg, Quelle: Rinderzucht Fleckvieh:1/2010)

Die besten Betriebe nach Ø Lebensleistung der lebenden Kühe zum 30.09.09:

Betrieb

mittlere Gesamtleistung kg

W. Göring

44.922

G. Taufer

44.889

G. Kalmbach

40.365

(Quelle: Rinderzucht Fleckvieh:1/2010)

100.000 Liter Kühe 2008/2009 gereiht nach F+E (insgesamt 130 Kühe > 100.000kg; 55 > 90.000kg):

Name

Vater

Lebensleistung

 F+E kg

Kalbungen

Walli

Rom

148.779

 10.838

14

Linda

Morwel 

135.047 

 10.439

12 

Viola

Gilb

139.791

 10.349

12

Dorissa

Reder

136.032

 10.338

8

Gitte 

Jonn 

118.446 

 10.318 

12

Iris

Larina

130.843

 10.220

14

Andrea

Horst

125.202

 9.703

10

Greti

Horwein 

136.813

 9.404

14

(Quelle: Rinderzucht Fleckvieh:1/2010)





Hoeness 603062

  • kombiniert hohe Milchleistungen mit exzellenter Fleischleistung und Fitness:

In der Fleischleistung kann sich Deutsches Fleckvieh mit spezialisierten Fleischrassen messen. So liegt z.B. die tägliche Zunahme auf gleichem Niveau wie bei intensiven Fleischrassen, und auch die Fleischqualität lässt keine Wünsche offen (> 2,5 % Marmorierung). Über 60 % der geschlachteten Jungbullen (LKV 2005) werden in die Klassen E und U eingestuft!


Fleischleistungsprüfung (2004):
Ergebnisse Nachkommenprüfung auf Station, 112. – 450. Lebenstag, 490 Bullen:

Tageszunahme

1.388 g

Schlachtausbeute

57,7 %

Fläche M.long.dorsi    

67,9 cm²

Fleischanteil

82,5 %

Talg (Nierenfett)

2,82 kg

Knochen / Fleisch

1 : 4,78




  • kombiniert in idealer Weise hohe Milchleistungen mit exzellenter Fleischleistung und Fitness
  • keine Abzüge im Milchauszahlungspreis und weniger Tierarztkosten durch deutlich niedrigere Zellzahlen & gesündere Euter


Zellzahlen nach Rassen:

Jahr

Fleckvieh

Braunvieh

Holstein

Jersey 

2008

182.000

214.000

244.000

285.000

(Quelle : LKV Jahresbericht,2008)

  • Euterqualität hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert, weist heute funktionelle Euter auf, mit denen Melken Spaß macht.
  • Stoffwechselstabilität: Möglichkeit während der Laktation Körperfett einzuschmelzen und somit die Milchleistung kontinuierlich zu erbringen ohne extreme, gesundheitsschädigende Laktationsspitzen zu erzeugen
  • verfügt über ein umgängliches Temperament
  • bringt Ihnen funktionelle, problemlose, robuste Wirtschaftkühe, die sich an unterschiedlichste Gegebenheiten anpassen
  • Entwicklungspotential: stetige Leistungssteigerung von der ersten zu den Folge- Laktationen
  • beste Reproduktionsleistung mit niedrigen Zwischenkalbezeiten von Ø 395 Tagen und guter Vitalität der Kälber (LKV Bayern):


Vater FV * Mutter FV

Schwergeburten

Totgeb. + Verend. erste 48 h

Erstlinge

6,3 %

5,3 %

Weitere Kabungen 

3,5 %

3,6 %

(Quelle : LKV Jahresbericht,2008)


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Mepor Tochter (rechts)