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|  F 1: Hostress Kitty 304 (50%FV 50% HF)
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Mittlerweile hat das Fleckvieh Einzug in vielen Milchviehbetrieben gehalten, in denen zuvor die Zucht mit spezialisierten Milchrassen dominierte und zu einem Typ Kuh geführt hat, der zwar höchste Milchleistungen erbringt, aber einen entsprechend hohen Mitteleinsatz erfordert und gesundheitliche Probleme verursacht hat.
Durch die Einkreuzung mit Fleckvieh finden diese Betriebe einen Ausweg, über höhere Eiweißgehalte und geringere Zellzahlen den Milchauszahlungspreis zu erhöhen. Das Bullenkalb ist wieder ein wertvolles Nebenprodukt, das einen deutlich höheren Erlös bringt. Die Kreuzungskuh besitzt mehr Substanz und verursacht durch ihre Körperreserven weniger Kosten während der Laktation. Und ganz nebenbei trägt die gut bemuskelte Altkuh mit ihrem Schlachterlös zum höheren Betriebserfolg bei.
Der moderne Fleckviehtyp hilft Ihnen, die Rentabilität in Ihrer Milchproduktion nachhaltig zu steigern! Deutsches Fleckvieh - die moderne Doppelnutzung:
- Input & Output im Gleichgewicht
- Ideale Kreuzungsrasse: Holstein
- höhere Eiweißgehalt
- Exzellente Masteigenschaften der Bullenkälber und höhere Schlachterlöse der Altkühe
- Geringe Zellzahl
Fleckviehkreuzugen sind gut balancierte Kühe im Doppelnutzungstyp, bei der die Milch und Fleischleistung durch die Stärken im funktionellen Bereich zu einem hohen Wirtschaftlichkeitsgrad gebracht wird. 
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| F1: HUMID - Tochter Hummel | F1: MORIS - Tochter Motte | |