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Profitieren auch Sie von diesem enormen Potential der GGI-SPERMEX GmbH!

GGI-Spermex Partner

Qnetics ist am 04. Juli 2017 aus LTR, TVL und ZBH entstanden. Die Zusammenarbeit der Verbände war jedoch nicht neu. Bereits 1995 entstand ein Kooperationsvertrag für das Holsteinzuchtprogramm zwischen LTR und ZBH. Daraus folgte dann die gemeinschaftliche Bullenhaltung und Spermaproduktion. Auch LTR und TVL arbeiteten bereits zuvor zusammen.

Die Zentrale befindet sich in Alsfeld und die Besamungsstation in Erfurt.

Das Unternehmen wird von Ronald Bialek, Dr. Sonja Kleinhans und Rudi Paul geführt. Im Zuchtgebiet sind derzeit 175.485 Herdbuchkühe aus 1.405 Zuchtbetrieben registriert. Hierzu zählen 150.093 schwarze und 13.392 rote Holsteinkühe. Doch neben den Holsteinkühen gehören außerdem 8.457 Fleckviehkühe, 729 Rotviehkühe und 11.599 Fleischrinder zu Qnetics. Zudem umfasst der Besamungsbullenbestand von Qnetics derzeit 140 Bullen.

Der Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter wurde 1878 gegründet und ist somit der älteste bestehende deutsche Zuchtverband. Der Hauptstandort befindet sich in Leer. Hinzu kommen das Viehvermarktungszentrum in Aurich-Schirum und die Besamungs- und ET-Station in Georgsheil.

Obwohl der VOSt das kleinste Zuchtgebiet umfasst, sind in diesem über 155.000 schwarz- und rotbunte Holsteins registriert.

Besonders stolz ist der VOSt auf die Leistung seiner langlebigen Kühe. Seit 1939 haben 5.000 Kühe im VOSt-Gebiet die 100.000-Liter-Marke überschreiten können. Diese herausragenden Kühe werden nicht nur auf den monatlichen Auktionen, sondern vor allem auf der jährlich stattfindenden traditionellen „Exzellent-Schau“ im März und auf dem „Select Sale“ im November präsentiert.

Gegründet wurde die Rinder-Union West eG im April 1993. Sie entstand aus 15 ehemals selbstständigen Organisationen. Mit der Zentrale in Münster und den beiden Regionalzentren in Krefeld und Fließem bei Bitburg ist die RUW in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland vertreten. Geleitet wird die RUW von den Geschäftsführern Dr. Jürgen Hartmann und Dr. Michael Steinmann.

Das weiträumige Zuchtgebiet der RUW, welches sich über drei Bundesländer erstreckt, bietet eine hohe Rassevielfalt. Neben den Holsteinkühen sind ebenfalls die Rassen Fleckvieh, Jersey, Rotvieh und Brown Swiss vertreten. Insgesamt sind derzeit 330.658 Herdbuchtiere registriert. Des Weiteren gehören zur RUW etwa 11.000 Herdbuchtiere verschiedener Fleischrassen. Ein erstklassiges Angebot wird jährlich auf der Top-Genetik-Auktion „HighlightSALE“ in den Zentralhallen in Hamm präsentiert.

Im Frühjahr 2018 weihte die RUW die neue Bullenstation in Borken ein. Hier entstanden nicht nur neue Stallungen für die Bullen, sondern auch neue Bereiche für die Spermagewinnung. Zudem wurde für die zahlreichen Besuchergruppen in direkter Nähe zu den Stallungen eine Besuchergalerie mit großem Konferenzraum integriert.

Die RinderAllianz wurde am 12. März 2014 gegründet.

Der Geschäftszweig „Herdbuchführung“ verblieb bei den jeweiligen Zuchtverbänden in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die als Genossenschaften organisiert sind. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Woldegk. Die Besamungsstation in Woldegk umfasst etwa 250 Bullen-Plätze. Des Weiteren befinden sich das Vermarktungszentrum in Karow und das Zucht- und Vermarktungszentrum in Bismark. Das Zucht- und Vermarktungszentrum in Bismark hat Platz für 300 Tiere. Die Fleischrinderabteilung der RinderAllianz befindet sich in Halle.

Das Unternehmen wird von Dr. Sabine Krüger, Dr. Matthias Löber und Heiko Güldenpfennig geführt.

201.907 Herdbuchkühe gehören zum Zuchtgebiet der RinderAllianz. Doch nicht nur das Angebot der Milchviehrassen, sondern auch das der Fleischrassen ist hoch.

Die Top-Genetik der RinderAllianz wird auf der jährlichen Auktion „Sunrise Sale“ in Karow präsentiert.

Die Rinderproduktion Berlin-Brandenburg hat ihren Sitz in Groß Kreutz und wird von Cornelia Buchholz und Thomas Auert geleitet.

Im RBB-Gebiet sind derzeit über 98.000 Milch-Herdbuchtiere registriert. Davon sind alleine 94.499 schwarze Holstein- und 1.838 rote Holsteinkühe. Hinzu kommen 303 Fleisch-Herdbuchbetriebe mit über 6.000 Herdbuchkühen.

Die RSH nahm ihre Tätigkeit am 1. September 1992 und schloss sich zusammen aus der Rinderbesamung Nord-West e.G., Rinderbesamung Holsten e. G., Verband Angler Rinderzüchter e.V., Verband Schwarzbunte Schleswig-Holsteiner e.V., Verband Rotbunte Schleswig-Holsteiner e.V. und der Zuchtrinder-Erzeugergemeinschaft e.G.

Im Oktober 1997 kam eine Fleischrinderabteilung hinzu. Die Zentrale befindet sich heute in Neumünster.

Im Zuchtgebiet der RSH sind derzeit 89.647 schwarzbunte und 26.791 rotbunte Holsteinkühe sowie 9.974 Angler registriert. Hinzu kommen 1.912 Fleischrinder verschiedener Rassen.

Neben der monatlichen Auktion in den Holstenhallen wird die beste Genetik auf der jährlichen Verbandsschau „Neumünster am Abend“ präsentiert.

Die RBW entstand im Jahr 2000 als Zusammenschluss aus sämtlichen Zucht- und Besamungsorganisationen des Bundeslandes Baden-Württemberg. Der Sitz ist in Herbertingen im Landkreis Sigmaringen.
Als kompletter Partner für den gesamten Rinderbereich mit seiner breiten Rassenpalette ist die RBW Ansprechpartner in den Bereichen Herdbuch, Besamung und Vermarktung.

Mit über 1,1 Mio. verkauften Dosen Rindersperma und 216.398 Herdbuchkühen gehört die RBW zudem zu den größten Rinderzuchtunternehmen Deutschlands.

Die RBW führt rund 280.000 Erstbesamungen pro Jahr durch. Rund die Hälfte davon entfällt auf die Rasse Fleckvieh, ca. 30% auf die Rasse Holstein, 10% auf Brown Swiss und 8% auf Fleischrinder. Neben einem breiten Angebot an Bullen der drei Hauptrassen wird auf der Station auch Sperma von Vorder- und Hinterwälder-Bullen sowie verschiedenster Fleischrassen gewonnen.

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Der Besamungsverein Neustadt a. d. Aisch e. V. (BVN) wurde am 22.09.1948 als eine der ersten Besamungsorganisationen in Bayern gegründet und zählt zurzeit über 10.000 landwirtschaftliche Betriebe zu seinen Mitgliedern.

Firmensitz ist Neustadt an der Aisch in Franken. Der überwiegende Teil der ca. 450 auf der Station gehaltenen Bullen gehört der Rasse Fleckvieh an. Daneben engagiert sich die Station aber auch für die in Franken heimische Rinderrasse Gelbvieh.

Von den 430.000 Erstbesamungen werden ca. 93% mit Fleckvieh durchgeführt. Auf Holstein entfallen 5% der Besamungen und auf Gelbvieh 1%.

Legendär und weltweit bekannt ist die jährlich am 1. Mai stattfindende Bullenparade an der Besamungsstation Neustadt.

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Die Rinderbesamungsgenossenschaft Memmingen eG wurde 1950 gegründet. Der Standort Memmingen befindet sich im Allgäu und somit mitten in einer traditionell von der Rasse Brown Swiss dominierten Region. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf dem Braunviehsektor. Im Jahr 2019 wurde ein neuer Produktionsstall in Hitzenhofen bezogen, die Verwaltung und das Spermalager sind im Stadtbereich Memmingen untergebracht. Mit den neuen Stallungen, die optimale Haltungsbedingungen für die Bullen bieten, und dem großzügigen Verwaltungsgebäude gehört die Station Memmingen nun zu den modernsten Besamungsstationen Europas.

Jährlich werden rund 140.000 Erstbesamungen durchgeführt. An der Station werden ca. 145 Bullen gehalten von denen 120 der Rasse Brown Swiss angehören. Der Rest verteilt sich auf Fleckvieh, Holstein, Fleischrassen und Original Braunvieh.

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Die Besamungsstation Greifenberg (gegründet 1948) zählt zu den ältesten Stationen in Bayern. Der Firmensitz liegt westlich von München am Ammersee. Die Station Greifenberg ist bekannt für ihr großes Angebot an verschiedenen Rinderrassen. Neben den drei großen Rasseblöcken Fleckvieh, Brown Swiss und Holstein findet man hier auch Fleischrinderbullen verschiedener Rassen und weitere Spezialitäten wie Murnau-Werdenfelser, Pinzgauer oder Original Braunvieh.

Insgesamt werden im Stationsgebiet jährlich ca. 160.000 Erstbesamungen durchgeführt, etwa die Hälfte davon mit Fleckvieh, ein Viertel mit Brown Swiss und der Rest teilt sich zu gleichen Teilen auf Holstein und Fleischrassen auf.

Der Firmensitz befindet sich in Greifenberg, mit Verwaltung, Spermagewinnung, Labor, Samenlager und einem Produktionsstall für 100 Bullen.

Weitere 170 Bullen sind auf der Wartebullenstation in Hechenwang in Gruppenboxen und Tretmistaufstallung untergebracht.

Der Sitz des Besamungsvereins Nordschwaben e.V. ist Höchstädt an der Donau. Der Besamungsverein wurde im Jahr 1952 gegründet. Heute stehen in den Stallungen ca. 110 Bullen der Rasse Fleckvieh, jährlich werden ca. 89.000 Erstbesamungen durchgeführt.

Jedes Jahr findet am 1. Sonntag im Juni an der Besamungsstation eine Bullenparade statt, die sich großer Beliebtheit erfreut und zahlreiche Besucher von nah und fern anzieht.

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Von unserem kleinsten Gesellschafter, der Besamungsstation Bauer, werden jährlich rund 40.000 Erstbesamungen durchgeführt, 98% davon mit Fleckvieh. Die Besamungsstation Bauer ist an die weltweit bekannte Molkerei Bauer angegliedert und ist somit die einzige noch verbliebene Molkereibesamungsstation in Bayern. Obwohl die Station seit langem die kleinste Besamungsstation in Bayern ist, operiert sie wirtschaftlich nach wie vor völlig eigenständig.

Die Besamungsstation Bauer befindet sich seit 1952 in der Tegernau am Stadtrand von Wasserburg am Inn in Bayern.

Auf der Station werden rund 35 Bullen gehalten. Dazu kommen noch weitere 35 Bullen in Wartehaltung.

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Die im Jahr 1951 gegründete Besamungsgenossenschaft Marktredwitz-Wölsau eG hat ihren Firmensitz in Wölsau in der Oberpfalz. Jährlich werden im Stationsgebiet rund 56.000 Erstbesamungen durchgeführt. An der Station werden ca. 90 Fleckviehbullen gehalten, die in zwei Ställen untergebracht sind.

Im Jahr 2019 hat man an der Station die alte Tradition wieder aufgenommen, jährlich eine Bullenparade durchzuführen. Tausende Besucher sind der Beweis für das rege züchterische Interesse in dieser Region.

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